Was gehört in einen Notfallrucksack?
Laut BBK unter anderem persönliche Medikamente, Erste-Hilfe-Material, ein Radio mit Ersatzbatterien, Verpflegung für 2 Tage, eine Wasserflasche, eine Taschenlampe, eine Decke oder ein Schlafsack, Kleidung, Hygieneartikel, FFP2-Masken und eine Dokumentenmappe. Zur vollständigen Checkliste
Welcher fertige Notfallrucksack ist der richtige?
Für die meisten Haushalte empfehlen wir das Standard-Set mit Gaskocher, Radio mit USB und Wasserfilter. Basis reicht für einen Stromausfall zu Hause, Pro deckt fast die ganze BBK-Liste ab, ist aber schwer. Alle Sets im Vergleich
Wie viel Wasser brauche ich im Notfall?
Das BBK rechnet mit mindestens 1,5 Litern zum Trinken und 0,5 Litern zum Kochen pro Person und Tag. Für 10 Tage sind das rund 20 Liter pro Person. Zum Wasser-Rechner
Was ist der Unterschied zwischen Notfallrucksack und Notvorrat?
Den Notfallrucksack nehmen Sie mit, wenn Sie schnell weg müssen. Der Notvorrat bleibt zu Hause, für mindestens 3, besser 10 Tage, etwa bei einem langen Stromausfall. Zu den Notfall-Szenarien
Was tue ich zuerst, wenn der Strom ausfällt?
Laut BBK: Wärmegeräte ausschalten, Radio einschalten, wenig telefonieren und den Notruf nur bei echten Notfällen wählen. Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen, Gaskocher nur draußen nutzen. Zur Blackout-Vorsorge
Gibt es einen offiziellen Notfallrucksack der Bundesregierung oder der EU?
Nein. Das BBK und die EU empfehlen, was hineingehört, verkaufen aber keinen Rucksack. Namen wie „EU-Set“ oder „Bundeswehr“ bei Händlern sind Produktnamen, keine offizielle Zulassung. Mehr dazu im Vergleich
Testen Sie die Produkte selbst?
Nein. Wir vergleichen die Angaben der Hersteller mit der Notgepäck-Liste des BBK und nennen bei jedem Produkt einen Nachteil. Links zu Amazon sind Affiliate-Links. Zum Impressum